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	<title>Chaosgarten &#187; Thripse</title>
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	<description>Grünzeug, Buddeln &#38; Stuff</description>
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		<title>Auf in den Kampf! &#8211; die Zweite.</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 10:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kassy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Grünzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Yay!]]></category>
		<category><![CDATA[Neem]]></category>
		<category><![CDATA[Thripse]]></category>
		<category><![CDATA[ungebetene Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Versuch, mit Knoblauchtee Thripse zu vertreiben ist wie berichtet auf ganzer Linie in die Hose gegangen. Finger stinken, Bude stinkt, Thripse zeigen sich völlig unbeeindruckt. Aber! [hier bitte dramatischen Hall einfügen], ich habe etwas gefunden, dass die Viecher definitiv beeindruckt: ein Neem-Produkt. Neem (oder auch Niem, so einig ist man sich da nicht) benutze [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Versuch, <a href="http://www.chaosgarten.de/blog/?p=87">mit Knoblauchtee Thripse zu vertreiben</a> ist <a href="http://www.chaosgarten.de/blog/?p=88">wie berichtet</a> auf ganzer Linie in die Hose gegangen.<br />
Finger stinken, Bude stinkt, Thripse zeigen sich völlig unbeeindruckt.</p>
<p>Aber! [hier bitte dramatischen Hall einfügen], ich habe etwas gefunden, dass die Viecher definitiv beeindruckt: ein Neem-Produkt. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neem">Neem (oder auch Niem, so einig ist man sich da nicht)</a> benutze ich ab und zu, indem ich Neempulver im Gießwasser auflöse. Um der Thripsplage Herr zu werden, mussten allerdings stärkere Geschütze her. Celaflor bietet ein auf Neem basierendes Konzentrat gegen saugende Insekten an. Die Anwendung ist eigentlich DAU-sicher &#8211; also ideal für mich &#8211; die Dosierung ist für so kleine Mengen, wie ich sie brauche, aber etwas schwierig. </p>
<p>Jedenfalls: es hat funktioniert. Ihr lieben Thripse, tut mir ja (fast) wirklich leid &#8211; Ihr habt verloren!</p>
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		<title>Thripse ergreifen die Flucht &#8211; ich auch.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 20:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kassy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Grünzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauchtee]]></category>
		<category><![CDATA[Thripse]]></category>
		<category><![CDATA[ungebetene Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Protestruf gegen das Lüften des Klassenzimmers im Winter hörte ich den Spruch &#8220;Es sind schon viele erfroren, aber noch niemand erstunken!&#8221; in meiner Schulzeit recht häufig. Ich möchte hiermit vehement gegen diese Aussage protestieren. Bei meinem mit dem chemischen Kampfstoff &#8220;Knoblauchtee&#8221; geführten Krieg gegen die Thripse bin ich trotz Dauerlüften am &#8220;Erstinken&#8221; geradeso vorbei [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Protestruf gegen das Lüften des Klassenzimmers im Winter hörte ich den Spruch &#8220;Es sind schon viele erfroren, aber noch niemand erstunken!&#8221; in meiner Schulzeit recht häufig.</p>
<p>Ich möchte hiermit vehement gegen diese Aussage protestieren.</p>
<p>Bei meinem mit dem chemischen Kampfstoff &#8220;Knoblauchtee&#8221; geführten <a href="http://www.chaosgarten.de/blog/?p=87">Krieg gegen die Thripse</a> bin ich trotz Dauerlüften am &#8220;Erstinken&#8221; geradeso vorbei geschlittert. Dass der Knoblauchtee nach Knoblauch riechen würde, war ja klar. Überraschend kam allerdings, dass selbst die berühmt-berüchtigten Spezialitätentheken mit eingelegten Oliven, Peperoni, gefüllten Pilzen etc. geradezu lieblich duften im Vergleich zum Knoblauchtee &#8211; und selbst die können bei gutem Wind den halben Marktplatz leerfegen.</p>
<p>Vor vier Tagen sprühte ich die befallenen Pflanzen (und ein paar andere zur Sicherheit gleich mit) ein. Der Geruch hielt sich dann pünktlich bis vorgestern, wo ich den Rest der Brühe als Gießwasser verwertete. So langsam verfliegt die Knobinote wieder, oder ich rieche es schlicht und einfach nicht mehr.</p>
<p>Die Preisfrage ist nun, ob die ganze Stinkerei auch etwas gebracht hat:<br />
Nach peniblen Kontrollen in den letzten Tagen kann ich sagen, dass die Thripspopulation merklich zusammengeschrumpft ist. Ob das nun daran liegt, dass die Viecher wegen der Knobiwolke röchelnd vom Blatt fielen, oder daran, dass ich bei meinen Kontrollen konsequent alles ermeuchelt habe, was an meinen Pflanzen anzutreffen war&#8230;<br />
Ich bezweifle aber, dass der Knoblauchtee &#8211; sowohl als Spritzbrühe als auch als Gießwasser &#8211; in der relativ kurzen Zeit von vier Tagen viel ausrichten kann. Aber je mehr er umbringt, desto weniger muss ich quetschen!</p>
<p>Sollte ich noch einmal Thripse bekämpfen müssen, werde ich aber eher nicht die Knoblauchteekeule auspacken. Nochmal vier und mehr Tage wirklich üblen Knobigestank in der Bude überlebe <em>ich</em> wahrscheinlich nicht! Für Alternativen bin ich also offen&#8230;</p>
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		<title>Auf in den Kampf!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 19:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kassy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Grünzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauchtee]]></category>
		<category><![CDATA[Mehltau]]></category>
		<category><![CDATA[Thripse]]></category>
		<category><![CDATA[ungebetene Gäste]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ist man die ollen Blattzikaden los, taucht das nächste Viehzeug auf, das ausgerottet werden will: Thripse. Ich vermute, dass die Schäden, die ich den Blattzikaden angehangen habe, eher von den Thripsen stammen. Die Zikaden sind weg, und der Kram sieht immer noch so aus. Die Quetsch-Methode kann ich hier wohl eher nicht anwenden, denn [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist man <a href="http://www.chaosgarten.de/blog/?p=78">die ollen Blattzikaden</a> los, taucht das nächste Viehzeug auf, das ausgerottet werden will: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fransenfl%C3%BCgler">Thripse</a>.</p>
<p>Ich vermute, dass die Schäden, die ich den Blattzikaden angehangen habe, eher von den Thripsen stammen. Die Zikaden sind weg, und der Kram sieht immer noch so aus.<br />
Die Quetsch-Methode kann ich hier wohl eher nicht anwenden, denn Thripse sind mit dem bloßen Auge nur schwer zu erkennen und springen bei Störung auch nicht auf. Bei größeren Blättern wie meiner marokkanischen Minze oder der Kreta-Melisse kann man ja noch Blatt für Blatt absuchen; aber spätestens bei kleinblättrigen Pflanzen wie Oregano wird das sehr unlustig.</p>
<p>Also versuche ich mich mal wieder an einem Hausmittelchen: Knoblauchtee.<br />
Eine Handvoll Knoblauchzehen mit einer Gabel anquetschen, mit heißem Wasser übergießen und 24 Stunden ziehen lassen. Damit kann man dann sowohl gießen als auch spritzen.<br />
Im Internet habe ich unterschiedliche Mengenangaben gefunden, die von 10g Knoblauch pro Liter bis hin zu 80g pro Liter reichen; dann noch Angaben von &#8220;unverdünnt&#8221;, über &#8220;1:5 verdünnen&#8221; bis hin zu &#8220;1:10 verdünnen&#8221;. Also habe ich mir die Waage gespart und die Knoblauchmenge Pi mal Daumen dosiert. Ob und wie ich verdünne, sehe ich dann morgen abend, wenn der &#8220;Tee&#8221; fertig gezogen hat&#8230;<br />
Die Brühe soll angeblich nicht nur gegen Thripse, sondern auch gegen Blattläuse, Milben (wie die Spinnmilbe) und Mehltau helfen. </p>
<p>Ich harre dann gespannt der Dinge, die da kommen werden &#8211; und versuche derweil, den Knoblauchgeruch von meinen Fingern zu entfernen&#8230;</p>
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