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	<title>Chaosgarten &#187; leibliches Wohl</title>
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	<description>Grünzeug, Buddeln &#38; Stuff</description>
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		<title>Einweihung</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kassy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Manche neuen Dinge müssen einfach standesgemäß eingeweiht werden. Und wie macht man das bei einem guten, schweren, gußeisernen Bräter am Besten? Natürlich mit einem Gericht, das danach schreit in einem guten, schweren, gußeisernen Bräter zubereitet zu werden: Döppekooche. Da es auf dem Photo nicht danach aussieht noch der Zusatz, dass in dem Bräter die Masse [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manche neuen Dinge müssen einfach standesgemäß eingeweiht werden. Und wie macht man das bei einem guten, schweren, gußeisernen Bräter am Besten? Natürlich mit einem Gericht, das danach schreit in einem guten, schweren, gußeisernen Bräter zubereitet zu werden:</p>
<p>Döppekooche.</p>
<p align="center"><a href="http://www.chaosgarten.de/Blogpics/IMG_4919_k.jpg"><img src="http://www.chaosgarten.de/Blogpics/IMG_4919_kk.jpg" alt="Döppekooche" /></a></p>
<p>Da es auf dem Photo nicht danach aussieht noch der Zusatz, dass in dem Bräter die Masse von 5 kg geriebenen Kartoffeln plus ca. 2 kg sonstige Zutaten Platz gefunden haben; von dem Teil, der schon verspeist ist (knapp die Hälfte) sind vier Personen satt geworden.<br />
Ein würdiges erstes Gericht für einen neuen Wahnsinns-Bräter, und lecker noch dazu!</p>
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		<title>Irgendwann ist immer das erste Mal</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 18:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kassy]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[leibliches Wohl]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn ich gerne in der Küche werkele, habe ich doch ziemlichen Respekt vor der Herstellung von Marmeladen und Gelees. Ich erinnere mich noch ganz gut daran wie es in der Küche meiner Eltern zuging, wenn Gelee gemacht wurde. Stapel von Früchten in der Spüle, ein Monstrum von Entsafter auf dem Herd, der aus einem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich gerne in der Küche werkele, habe ich doch ziemlichen Respekt vor der Herstellung von Marmeladen und Gelees.<br />
Ich erinnere mich noch ganz gut daran wie es in der Küche meiner Eltern zuging, wenn Gelee gemacht wurde. Stapel von Früchten in der Spüle, ein Monstrum von Entsafter auf dem Herd, der aus einem Gummischlauch den Saft ausspuckte, der leckere abgeschöpfte Schaum und, immer ganz toll zum Spielen, kleine Folienstücke, die mit Gummis über die Gläser gespannt wurden &#8211; kann man prima drauf trommeln!</p>
<p>Nicht zuletzt kommt der Respekt auch daher, dass ich mit heißem Zucker schon persönliche Bekanntschaft machte und keinen größeren Wert drauf lege, mich nochmal so zu verbrennen. Einmal heißes Karamell auf dem Arm reicht, vielen Dank.</p>
<p>So dauerte es dann auch bis Freitag, bis ich mich nach einer Feigenlieferung aus der Verwandtschaft das erste Mal ans Marmelade-Machen herantraute. Dank Mamas Beschreibung und Rezept und einer frei-Haus-Sternanis-Lieferung fühlte ich mich ausreichend gewappnet und werkelte fröhlich drauflos. Und auch wenn ich solche Dinge wie &#8220;Man macht immer vor dem Abfüllen eine Gelierprobe!&#8221; hinterher erst mitbekommen habe, und auf den per ICQ gegebenen Hinweis &#8220;Gläser nicht zu lange auf dem Kopf stehen lassen, sonst gehen die Gläser kaum auf.&#8221; erstmal in die Küche sprinten musste &#8211; Gläser umdrehen natürlich &#8211; bin ich ganz zufrieden mit mir.</p>
<p align="center"><a href="http://www.chaosgarten.de/Blogpics/feigenmalle_k.jpg"><img src="http://www.chaosgarten.de/Blogpics/feigenmalle_kk.jpg" alt="Feigenmarmelade" /></a></p>
<p>Die Küche ist weder explodiert noch verklebt, ich bin verletzungsfrei geblieben, die Marmelade ist auch ohne Gelierprobe geliert <strong>und</strong> sie schmeckt auch noch gut! </p>
<p>Ilka vs. Marmelade: 1:0</p>
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		<title>Werbeunterbrechung</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 19:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kassy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Wow!-Effekt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich mache jetzt an dieser Stelle mal ganz unverschämt Werbung, abseits der Google-Ads, des seltsamen Spee-Fuchses (was hat dieses Vieh nur geraucht??) und der suizidanregenden Seitenbacher-Sabbelei. Beworben wird von mir mein moralischer Retter der letzten beiden Tage. Das Rundherum um den Vortrag von GI-Regionalgruppe und IT.Stadt Koblenz ging ja noch, aber der SOA-Tag hätte ohne [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mache jetzt an dieser Stelle mal ganz unverschämt Werbung, abseits der Google-Ads, des seltsamen Spee-Fuchses (was hat dieses Vieh nur geraucht??) und der suizidanregenden Seitenbacher-Sabbelei.</p>
<p>Beworben wird von mir <a href="http://www.partyservice-koblenz.de/index.html" class="broken_link">mein moralischer Retter der letzten beiden Tage</a>. Das Rundherum um den Vortrag von GI-Regionalgruppe und IT.Stadt Koblenz ging ja noch, aber der <a href="http://soa-tag.uni-koblenz.de/soa.html" class="broken_link">SOA-Tag</a> hätte ohne die Aussicht auf seeehr leckeres Essen doch arg düster ausgesehen. Aber so sieht man darüber hinweg, dass man das erste Mal im Leben ein Fußbad und 24 Stunden Zeit brauchte, um wieder halbwegs normal Laufen zu können. Und die Jammerei über Blasen an den Füßen fällt auch beträchtlich leiser aus, wenn sie durch einen Mini-Muffin gedämpft wird. Mjam.</p>
<p>Danke Mario!</p>
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		<title>Wer braucht schon Planung?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 20:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kassy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dumpfbeutel]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Wussschh-ig]]></category>
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		<category><![CDATA[leibliches Wohl]]></category>

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		<description><![CDATA[Am frühen Abend standen wir noch müde am Bierbrunnen der SommerUni &#8211; und etwas später saßen wir schon wieder dort, diesmal gemeinsam mit Tomaten und Mozzarella. Unsere kleine Gruppe aus &#8220;Helfersyndrom-Erkrankten&#8221; gönnte sich ein spontanes Grillen am Abend auf dem Campus. Ohne großartige Planung gab es einen schönen, gemütlichen, lustigen und mit leckeren Sachen gespickten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am frühen Abend standen wir noch müde am Bierbrunnen der <a href="http://www.uni-koblenz.de/~sommeruni">SommerUni</a> &#8211; und etwas später saßen wir schon wieder dort, diesmal gemeinsam mit Tomaten und Mozzarella. Unsere kleine Gruppe aus &#8220;Helfersyndrom-Erkrankten&#8221; gönnte sich ein spontanes Grillen am Abend auf dem Campus. </p>
<p>Ohne großartige Planung gab es einen schönen, gemütlichen, lustigen und mit leckeren Sachen gespickten Grillabend.<br />
<a href="http://www.chaosgarten.de/pics/QuickGal.php?album=Spontan-Grillen/"><img src="http://www.chaosgarten.de/Blogpics/IMG_0871.thumbnail.jpg" alt="Legga, legga, legga!" /></a></p>
<p>Ich konnte zwar am nächsten Tag beim Umzug meines Bruders kaum die Augen offen halten, aber das wars wert!</p>
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		<title>Einfach bärig.</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 20:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kassy]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das StuBi ist noch bis ca. 9. Oktober geschlossen, zwei der Mitarbeiter entlassen. Und wer versorgt uns jetzt? Die Mensa?! Die war fürs StuBi bisher keine Konkurrenz. Die versammelte Studenten-Horde kann nur hoffen, dass die Nachfolger im Bistro auch so gut kochen können wie ihre Vorgänger. Einfach bärig. Heißt? Ich will in den Winterschlaf, auf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.studierendenwerk-koblenz.de/index.php?page=bistro">StuBi</a> ist noch bis ca. 9. Oktober geschlossen, zwei der Mitarbeiter entlassen.<br />
Und wer versorgt uns jetzt? Die Mensa?! Die war fürs StuBi bisher keine Konkurrenz. Die versammelte Studenten-Horde kann nur hoffen, dass die Nachfolger im Bistro auch so gut kochen können wie ihre Vorgänger.</p>
<p>Einfach bärig. Heißt? Ich will in den Winterschlaf, auf der Stelle&#8230;</p>
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		<title>Hopfenblütentee und Gerstenkaltschale</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 20:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kassy]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem mehr oder minder anstrengenden Tag in der Uni gönnt man sich doch sehr gerne eine Auszeit. Gemütlich in guter Gesellschaft in der Sonne sitzen, den Prof einen guten Mann sein lassen und einen leckeren Hopfenblütentee genießen. Oder doch lieber die Gersten-Bananen-Kaltschale? Ob Pils oder Bananenweizen, verdient oder nicht &#8211; ab und an mal [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem mehr oder minder anstrengenden Tag in der Uni gönnt man sich doch sehr gerne eine Auszeit. Gemütlich in guter Gesellschaft in der Sonne sitzen, den Prof einen guten Mann sein lassen und einen leckeren Hopfenblütentee genießen. Oder doch lieber die Gersten-Bananen-Kaltschale?</p>
<p>Ob Pils oder Bananenweizen, verdient oder nicht &#8211; ab und an mal die Seele baumeln lassen muss einfach sein.<br />
Meine jedenfalls dürfte nach den letzten Tagen <em>sowas</em> von gut abgehangen sein&#8230;</p>
<p>Bald geht auch noch die <a href="http://www.uni-koblenz.de/~sommeruni/">Sommeruni</a> los und ich stecke zur Abwechslung mal *nicht* in Klausuren fest.<br />
Für mich nicht zuletzt dank einiger alter und neuer Freunde der beste Sommer seit langem &#8211; wenn das kein Grund zum Feiern ist!</p>
<p>In diesem Sinne: Prost!</p>
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		<title>Die Kuh lammt.</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jun 2006 16:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kassy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Informatiker]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Informatiker am längsten Tag des Jahres in die Sonne gehen und Cuba und “whatever” befreien kann es schonmal vorkommen, dass Kühe Lämmer kriegen. Oder einfacher gesagt: Die Kombination Sonnwendgrillen und Rum führt zu lustigen Sachen. Nichtsdestotrotz wurde bewiesen, dass entgegen aller Vorurteile Informatiker auch ohne schwarze Vorhänge leben können. Frische Luft und Sonne haben [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
Wenn Informatiker am längsten Tag des Jahres in die Sonne gehen und Cuba und “whatever” befreien kann es schonmal vorkommen, dass Kühe Lämmer kriegen.</p>
<p>Oder einfacher gesagt: Die Kombination Sonnwendgrillen und Rum führt zu lustigen Sachen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz wurde bewiesen, dass entgegen aller Vorurteile Informatiker auch ohne schwarze Vorhänge leben können. Frische Luft und Sonne haben weder Aschehäufchen noch Sonnenbrand hinterlassen.</p>
<p>Als einzige Nachwirkung blieb es am nächsten Tag bei einem ausgeprägten Kater bei den beiden Cuba-libre-Trinkern.</p>
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